Füllen Sie Ihren Einkaufskorb mit Vollwertkost

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Der Mai ist wieder da, der schönste und blühendste Monat des Jahres. Und im Mai wird Izola mit dem Markt Ruba sz moje njive bereichert, auf dem wir unsere Körbe mit lokal angebautem Obst, Gemüse und anderen hausgemachten Köstlichkeiten füllen können.

Der Frühling als Vorbote neuer Anfänge in diesem Jahr brachte neben längeren Tagen und erwachenden Umgebung auch Veränderungen mit sich, die uns dazu ermutigten, anders zu handeln. Aufgrund verschiedener Einschränkungen sind die lokale Integration und die Selbstversorgung viel stärker geworden, und unsere Einkaufsgewohnheiten haben sich geändert. Während die Welt in Pause war, waren es die lokalen Bauern, die uns mit gesundem Essen versorgten. Und so wird es jetzt sein, also laden wir Sie herzlich ein, neue Einkaufsgewohnheiten zu pflegen und nach einem morgendlichen Kaffee den lokalen Markt Ruba sz moje njive zu besuchen.

Am bereits bekannten Ort im Drevored 1. Maja in der Nähe des Agraria-Geschäfts warten jeden Mittwoch und Samstag zwischen 08:00 und 13:00 Uhr frische Produkte auf Sie.

Der Markt "Ruba sz moje njive" ist Teil der Kilometer Null Initiative, die lokale Wirte dazu ermutigt, lokale, saisonale Produkte zu verwenden. Soweit die Restaurants an dieser Initiative beteiligt sind, verpflichten sie sich, mindestens 80% der Zutaten aus der lokalen Umgebung zu verwenden. Und so ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie auf dem Markt Ruba sz moje njive beim Einkaufen auch den Küchenchef Ihres Lieblingsgasthauses oder -restaurants in Izola treffen werden.

Während Sie lokale Produkte kaufen, können Sie sich mit Gigliola Vojvoda vom Bauernhof Vojvoda, Brigita Barbo vom Bauernhof Barbo und Aldo Ček vom Bauernhof Istriana unterhalten, die Ihnen gerne Geschichten von ihren Bauernhöfen erzählen werden. Gelegentlich wird auch unser Stand mit Produkten von Visit Izola auf den Markt für Sie da sein (Link). 

Unsere Hauptrichtlinie in der Lebensmittelversorgung ist das Motto der Kilometer Null - Initiative: „Vom Meer auf den Teller“ oder in diesem Fall „Vom Feld auf den Teller". Auf diese Weise vermeiden wir unnötigen Transport, die Verarbeitung von Pflanzen mit Mitteln zur Erhaltung der Frische und gewinnen an Qualität und Zufriedenheit - sowohl vom lokalen Bauern als auch von unserer eigener.

Die Rückkehr oder das Streben nach lokaler Selbstversorgung ist viel mehr als gesundes Essen auf einem Teller. Die Unterstützung der lokalen Landwirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der natürlichen Umwelt. Es bedeutet, Werte, Wissen zu fördern und auch die lokale Identität zu festigen.         

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