Izola

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Slowenien – die erste „grüne Destination“ der Welt – liegt im Herzen Europas – an der Kreuzung der Alpen, des Mittelmeeres, des Karstes und der pannonischen Welt. In einer der vier Welten, im Küsten-Mittelmeer, brüstet sich Istrien mit üppigem Grün – ein Land, dass mit dem Verflechten von Sehenswürdigkeiten aus der römischen, mittelalterlichen und venezianischen Zeit und der Schönheit der natürlichen Umgebung mit grünen Abhängen und dem Blau der Adria bezaubert.

Ungefähr in der Mitte dieser 46 Kilometer langen slowenischen Küste liegt eine kleine Stadt am Meer mit einer reichen Geschichte, die von Fischerei und Wellen geschrieben wurde.

Istrien verbirgt in Strunjan eine einzigartige Klippe, die 80 Meter über dem Meeresspiegel liegt und die höchste Wand an der Adriaküste darstellt. Hier befindet sich auch das Haff von Škocjan, ein Paradies für viele Tier- und Pflanzenarten, besonders für Vögel, da auf dem erst 122 Hektar großen Naturschutzgebiet sogar 245 verschiedene Arten leben. Fast so viele Vögel fanden ihr Zuhause in den Salinen von Sečovlje, wo auf Salzfelder heute noch das Salz geerntet wird. Mit ihrem mittelalterlichen Aussehen und städtischer Atmosphäre locken die Städte Izola, Piran und Koper an.

Ungefähr in der Mitte dieser 46 Kilometer langen slowenischen Küste liegt eine kleine Stadt am Meer mit einer reichen Geschichte, die von Fischerei und Wellen geschrieben wurde. Izola war einst eine Insel an der Adria, und seine Einzigartigkeit ist immer noch eng mit dem Meer und der Fischerei verbunden, und gekennzeichnet durch vielfältigen Strände, orangen Wein, Wasseraktivitäten und Veranstaltungen, verbunden mit der Tradition und den Gaben des Hinterlandes. Besuchen Sie Izola und erleben Sie einen echten (ersten) Kontakt mit dem Mittelmeer.

DIE LEGENDE VON DER WEISSEN TAUB

Im Jahre 1380 segelten die Genueser nach Izola in der Überzeugung, dass sie sich im Kampf für die
Vorherrschaft im Seehandel im Mittelmeer durchsetzen würden. Der Beschützer der Stadt der Heilige
Mauro sandte eine weiße Taube aus der Kirche, die über eine Genua Flotte flog, die wegen der
wundersamen Nebelwolke, womit Hl. Mauro die Stadt bedeckt hatte, Izola nicht sehen konnten. Die
Genueser folgten der Taube, wissend, dass die Tauben nicht weit von der Küste flogen. Aber die
Taube brachte sie auf die hohe See und kehrte in die Kirche zurück. Es löste den Olivenzweig vom
Schnabel als Zeichen des Friedens und der Sicherheit.
Die Taube wird heute im Wappen von Izola dargestellt. Jedes Jahr Ende Oktober erinnern wir uns an
die Legende von der weißen Taube. Die Veranstaltung umfasst sowohl kulturelle als auch sportliche
Programme.


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