Die Geheimnisse
von Einheimischen

Entdecken Sie das Leben von Einheimischen, ihre Sitten, Geheimnisse und Lieblingsecken in Izola. Machen Sie sich auf den Weg des Entdeckens von Izola zusammen mit entspannter Barbara oder mit aktivem Matej. Glauben Sie mir, beide Geschichten sind interessant; jede enthüllt auf seine Art und Weise etwas Neues und stellt durch ihre Augen die Liebe dar, die sie zu ihrem Ort pflegen. Und mit wem werden Sie sich auf den Weg machen?

Jeder bewährt mindestens ein Geheimnis, verbunden mit dem Ort, wo wir wohnen. Die Geheimnisse sind unterschiedlich - eine sind weniger, andere mehr versteckt. Einige teilen wir in einem Augenblick mit anderen, wieder andere bleiben für immer versteckt. Die Bewohner von Izola haben einige mit Ihnen geteilt. Wir können sie Geheimnisse nennen oder auch ihre Erlebnisse, vielleicht ihre Lieblingsmomente, wessen die sie gern in seinem Ort leben.

Noch einige Geheimnisse der Bewohner von Izola



Jam Session auf den Straßen von Izola

Marina kam vor sechs Jahren nach Izola, um ihre Wurzeln zu entdecken. Ihre Mutter kam nämlich aus Izola und sie verliest Izola als kleines Kind und siedelte nach Norden um. Musikerin und Vokalistin Marina verliebte sich in Izola und ihr geplanter ein paar monatiger Aufenthalt in Slowenien verwandelte sich in das Leben in dieser Fischerstadt. Nach dem Vaterland Schweden kehrte sie nicht mehr zurück.

„Neben allem, was in diesem Ort los ist - vom Geschmäcken, Meer, Schatten, Duft von Bäumen, freundlichen Menschen ...  Mit ein bisschen Glück kann sich dein Abendspaziergang durch die Straßen in der Altstadt in ein richtiger Jam Session mit lokalen Musikern verwandeln, wo wir Musik, Wein und vor allem Freundschaft feiern!“

Marina Mårtensson



Anstatt eines Segelboots ein Bauernhof

Marko wohnt am Anfang mit seiner Familie in der Stadt, in den 80er Jahren tauschte er aber den Stadtrummel für ein ruhiges Wohnen auf dem malerischen Land von Izola. Als er sich mit seiner Familie zu entscheiden begann, wo sie mehr gemeinsame Zeit verbringen können und sie so zwischen dem Einkauf von einem Segelboot oder einem Bauernhof wählten, stimmten sie alle für einen Bauernhof einstimmig überein. Und mit dieser Entscheidung fängt eine wunderschöne Geschichte des Bauernhofs Medijan an.

“Sofort nach dem Umzug fingen wir mit der Rinderhaltung an, den wir später bei der Erweiterung unseres Landgutes für Pferdezucht tauschten. Damals erwachten auch unser Ferienbauernhof und Reitschule zu Leben. Alle kulinarischen Geheimnisse bewahrte bis vor kurzer Zeit noch meine “Nona” (Großmutter), die sie dann allmählich meiner Frau Marina offenbarte. Mit dem Besuch unseres typischen Istrien Bauernhofes werden Sie auch diese kennen lernen und kosten können.”

Marko Kodarin



Wissen Sie, was in der Nacht am Meer leuchtet?

Die Schwestern Enya und Amelie haben die Mutter aus Izola und den Vater aus Frankreich - davon stammen auch ihre schönen Namen. Sie leben zusammen in Izola und ihre Lieblingsjahreszeit ist natürlich der Sommer. Sie schwimmen am liebsten am Strand San Simon, wo sich an Nachmittag junge Leute treffen.

„Jedes Jahr lernen wir neue Freunde kennen, mit welchen wir die Sommertage genießen. Nicht nur im Baden am Strand; zusammen fahren wir auch gern Rad, Skateboard und genießen die Zeit draußen, denn die Tage sind länger und wir können länger draußen sein. Unser Geheimnis ist, dass wir in Korte unseren sehr besonderen Schrebergarten haben. Wir pflegen und bearbeiten ihn selbst.  Auch auf dem Land ist es schön, nicht nur am Meer. Und wir erinnern noch an ein Geheimnis... Wir baden am liebsten in der Nacht, wissen Sie warum? Weil in der Nacht im Wasser das Plankton leuchtet. Das ist so schön!“

Amelie & Enya



Die Angelrute wechselte er für das Netz

Als Davor als Kind die Angelrute in der Hand hatte, wurde die erste Sympathie zwischen ihm und dem Meer geboren. Zuerst beschäftigte er sich mit dem professionellen Angeln und nahm an acht Weltmeisterschaften teil, wo er sogar 4 Medaillen bekam. Später wechselte er die Angelrute für Angelnetz und die Sympathie überwuchs in eine richtige Liebe, die hält und ist gleichzeitig auch sein Lebensstil.

„Die Zauberhaftigkeit von Izola liebt in einem echten Kontakt mit dem Meer, der über Angeln nur wenige Menschen noch pflegen. Ich bin einer davon. Ich angele schon seit 30 Jahren, genieße das Meer und liebe es vom ganzen Herzen. Es ist nicht leicht, aber das Meer ist ehrlich und freigebig für diejenigen, die Wille und Beharrlichkeit haben.“

Davor Ivkovič



Die Blumen sind die Seele des Hauses

Silvestra ist eine große Liebhaberin von Blumen, was man auch deutlich beim Blick auf ihre mit üppigen Blumen reichen Fenster in der Tartini-Straße sieht. Sie ist sehr stolz auf der Straße, in der sie wohnt und ist froh, dass sich mit anderen Bewohnern so gut verstehen sowie in einer gegenseitigen Verbundenheit leben.

„Die Tartini-Straße ist die schönste Straße in Izola, wo viel los ist. Zusammen nehmen wir an „Šalšijada“ und ähnlichen Veranstaltungen in der Stadt teil. Wir organisieren aber auch gemeinsame Feiern und stellen Triumphbögen auf. Neben unserer Straße habe ich auch sehr gern die Blumen, die in meiner Wohnung, an Fenstern am Feld sind. Man wundert sich, wie sehr ich sie pflege und dabei ausharre. Im Winter, wenn es so aussieht, dass alle Blumen absterben werden, pflege ich sie sehr aufmerksam und meine ganze Liebe geben sie mir zurück im Frühling mit einer üppigen Blüte. Wir bei allen anderen Sachen ist auch bei den Blumen die Liebe am wichtigsten. Und merken Sie sich, die Seele des Hauses sind die Blumen.“

Silvestra Gruden



»Guten Tag, meine Erde!«

Aldo aus dem Bauernhof Istriana beschäftigt sich mit der Landwirtschaft schon seit vielen Jahren. Zuerst hatte er einen Job und dazu war er noch Landwirt, jetzt ist er aber ein Vollzeitlandwirt. Er sorgt dafür, dass seine Enkelkinder gesundes Essen essen. Außerdem erfreut Aldo mit seinem guten Laune und gesunde Produkte auch die Besucher vom Bauernmarkt Sachen aus meinem Acker. Der Hauptteil seines Bauernhofes, der vor allem Gemüse und ein bisschen Obst züchtet, befindet sich unter der Siedlung Dobrava in Izola, die Olivenbäume befinden sich in der näheren Umgebung. 

„Die Landwirtschaft und Erbe verlangen einen ganzen Mensch und sogar den ganzen Tag, nicht nur ein Teil des Tages, so wie in anderen Jobs. Nur mit einer richtigen Beziehung und Tüchtigkeit wachsen auch die richtigen Produkte, deswegen begrüße ich meinen Bauernhof jeden Morgen mit „Guten Morgen!“ und verabschiede mich jeden Abend von ihm mit „Gute Nacht!“. So wie auch ein junges Mädchen schön ist, ist schön auch meine Erde.“

Aldo Ček



Das Brot muss von den richtigen Händen geknetet werden

Rozana ist die Präsidentin des Tourismusvereins Šparžin und eine große
Liebhaberin des Kulturerbes. Sie denkt, dass alle Wege nach Korte führen, wo auf Sie freundliche Einheimischen, lokales Essen mit ausgezeichnetem Olivenöl und guter Tropfen erwarten. Sie lädt Sie ein, Bergschuhe anzuziehen und sich auf das Erforschen von Korte und Umgebung begeben.

„Viele Kenntnisse habe ich von meiner Mutter Marija Panger vererbt, die sie mir auch die Geheimnisse von gutem Brotbacken übergab. Aber sie hob immer hervor, dass nur Kenntnisse nicht genug sind. Für ein schmackhaftes Brot braucht man richtige Hände und mit der richtigen Energie zu kneten. Ich liebe Natur, Zusammensein und richtige Gesellschaft. Vor allem das Spazieren in der Natur entlastet mich und gibt mir neue Kraft nach einem anstrengenden Tag. Ich verbringe meine Zeit auch sehr gern bei den Wasserquellen, die für mich eine unbezahlbare Wert tragen und es gibt sehr viele davon in Korte und seiner Umgebung.“

Rozana Prešern

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